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28 Aug 2013

LBTM vs. FC Fitzilla 5:5! Fussballer sind wie Wein – je älter desto besser

Geschrieben von um 22:30 Uhr

Am Mittwoch Abend trafen sich die Teams der Laffer Bimbela Traditionsmannschaft und vom FC Fitzilla zum sportlichen Schlagabtausch. Bei mäßigen äußeren Bedingungen und einem frisch gemähten Rasen gings dann auch los. Apropos frisch gemähter Rasen. Liebe Stadt, wenn man ein Fussballplatz mäht wäre es auch super das gemähte Gras wegzuräumen. Nur so als Tipp hinter vorgehaltener Hand.

Aber zurück zum Sportlichen. Nachdem das Spiel einige Minuten dahinplätscherte fasste sich der überraschend agile graue Wolf aus der Saugartensiedlung ein Herz und zog einfach mal ab. Der nicht immer sichere Torwart der „Fitzis“ ließ den Ball passieren und es hieß 1:0 durch Meußel. Fing ja gut an. Doch dann begann eine ca. 15-minutige Tiefschlafphase der Bimbela. Der Gegner bedankte sich artig mit drei blitzsauberen Treffern. Da hieß es plötzlich 1:3 aus Sicht des ältesten Teams der Liga.

Nun wurde das Spiel ein wenig ruppiger. Unsere beiden Verteidiger Tim „Bronson“ und Nafets „Rambo“ spielten sehr körperbetont was dem FC nicht so schmeckte. Das Spiel wurde lauter und hektischer. Nach einer diskussionswürdigen Szene kurz vor unserem Strafraum wollte Bomber Manolo den Ball fair zum gegnerischen Torwart zurückspielen. Doch der hatte ein Herz für Senioren und ließ den Ball ins Tor rollen. Nur noch 2:3. Mit diesem Ergebnis ging es auch zum Pausentee.

Mit neuem Mut starteten die Bimbela in die 2. Hälfte. Nach einigen vergebenen Bimbela-Chancen entschied sich Meußel bei einem Konter anstatt einen der beiden freistehenden Mitspieler anzuspielen für einen satten Schuss ins rechte Toreck. Ausgleich! Nun war der psychologische Vorteil auf unserer Seite. Dachte man. Nicht so bei den Bimbela. In der Folge versemmelten beide Seiten noch mehrere beste Einschussmöglichkeiten. Doch es sollten noch furiose fünf Schlussminuten folgen.

Nachdem sich wohl beide Seiten mit dem 3:3 abgefunden und man sich auf eine Nachspielzeit von drei Minuten verständigt hatte, fiel wiederum nach katastrophalen Abwehrverhalten des gesamten Bimbela-Teams das 3:4. Als wenn das nicht reichen würde setzten die Fitzillas noch das 3:5 drauf. Aus die Maus, finito, Ende dachten alle. Doch auch alte Männer haben Moral und somit wurden noch mal alle Offensivspieler auf’s Feld geschickt.

Nach einer Flanke von Bomber nickte der an diesem Tag teilweise etwas unglücklich agierende Flo ein und erzielte so doch noch sein Tor. Nur noch 4:5. Der letzte verzweifelte Angriff der Oldies. Gewusel vor dem Tor und irgendwie kommt Meußel im Rückwärtsfallen an den Ball und spitzelt in zum 5:5 ins rechte Eck. Jubel, Trubel, Heiterkeit. Ein Wunder? Eigentlich nicht, denn unsere Gegentore sind alle nach teilweise haarsträubenden Abspielfehlern in der Vorwärtsbewegung oder kuriosen Zuteilungen im Defensivbereich gefallen. Daher noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen.

Einzelkritik:

Pötzi: Ihm ist in der ein oder anderen Situation die fehlende Spielpraxis anzumerken. Also einfach öfter kommen.

Flo Winter: Wie immer fleissig und wuselig jedoch heute etwas unglücklich im Abschluss

Paul: Spielte wie ein Fels in der Brandung und mit vielen starken Defensivaktionen

Tim: Gewohnt robuste Spielweise. Zum Glück muss ich gegen den nicht spielen.

Nafets: siehe Tim

Bomber: Mit dem spektakulärsten Tor des Spieles.

Adrian: Gewohnt agil und laufstark. Übersieht ab und an den besser postierten Mann

Kempe: Solide Leistung

Meußel: ordentlich

Bericht: Rainers

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20 Jul 2013

LBTM vs. Dribble Deluxe 6:4 (3:3)

Geschrieben von um 22:37 Uhr

Oder auch: Eine Odyssee zur großen bunten Fahsl-Show…..

Am gestrigen Mittwochabend trafen mit der Bimbelafirma und den Dribblern aus Ottensoos zwei ehemalige Erstligisten aufeinander. Beim letzten Aufeinandertreffen 2011 siegten die Bimbela problemlos 4:2, gestern sollte es spannender werden.

Schon die Vorzeichen des Spieles waren alles andere als positiv. Durch die Absagen von Rainer und Bomber war der Kader schon ziemlich ausgedünnt, dazu kamen noch die kurzfristigen Absagen von Pötzi und Paul (böse Zungen behaupten, dass die Dribbler Ihn mit einer gezielten Aktion in der Volksbank Ottensoos festgesetzt haben). Zudem war bei Fränky net klar ob er es rechtzeitig oder überhaupt schaffen würde, von daher sah sich die Teamleitung in der Pflicht und organisierte WuKu-Lengende Banjo kurzfristig als Aushilfe.

Doch auch die Wahl des Spielortes stellte sich als kompliziert raus. Beide Teams hatten den Platz in Haimendorf vereinbart, allerdings war da anscheinend am Wochenende n Festla und ein Truck auf dem Spielfeld machte ein gepflegtes Gekicke unmöglich. Kurz entschlossen einigte man sich darauf nach Diepersdorf auszuweichen. Dort angekommen jedoch ein ähnliches Bild. Auch hier blockierte ein LKW (Dacharbeiten oder was weiß ich) einen Teil des Spielfeldes. Die Mobiltelefone wurden wieder ausgepackt, es wurde fleißig telefoniert. Hierbei wurden auch die Ausreißer Kempe, Tim, Adi und Banjo wieder eingefangen und es ging gemeinsam zurück nach Laff um dort den altehrwürdigen Siechenlohsteg zu beackern. Die Dribbler marschierten zielstrebig auf Platz zwei, welcher aber von uns auf Grund des katastrophalen Zustandes vor dem Tor abgelehnt wurde. Im Endeffekt spielten wir dann doch auf Platz Eins, eingedeckt von Staub und Rauchschwaden – quasi perfekte Bedingungen.

Das Spiel an und für sich passte sich dann auch den Platzverhältnissen an. Fußballerisch waren beide Teams weit davon entfernt schönen Fußball zu spielen, aber es war hart umkämpft und vor allem spannend. Doch der Reihe nach…

Kurz nach Anpfiff sah sich Abwehrchef Tim genötigt einen weiten Diagonalpass zu spielen. Hätte ne grandiose Spieleröffnung sein können, war es aber nicht. Der Ball landete direkt beim Gegner – 0:1. Ein Weckruf für die Bimbelafirma? Keinesfalls. Nur zwei Minuten später kollektives Träumen, Abstoß Dribble – 0:2.

Danach kamen die Bimbela so langsam besser ins Spiel. Nach einem schönen Angriff über Fränky und Flo konnte Chris zum 1:2 einnetzen. Auf Bimbelaseiten war man sich sicher so langsam auf Betriebstemperatur zu sein, da schepperte es schon wieder. Einer der pfeilschnellen Dribble Angreifer überlief Nafets und konnte aus äußerst spitzen Winkel (van Basten war da nix dagegen) den Ball durch Kempes Beine spitzeln.

Auf Bimbelaseiten war deutlich zu merken, dass man auf gar keinen Fall mit einem Rückstand in die Halbzeit gehen wollte, dementsprechend wurde die Schlagzahl erhöht. Nach einer Ecke von Flo versuchte Adi den Ball gekonnt mit der Hacke einzulochen, verpasste diesen aber komplett, was wiederum den Abwehrspieler von Dribble dermaßen verwirrte, so das Ihm nichts anderes über blieb, als den Ball ins eigene Tor zu befördern.

Und auch die Dribbler zeigten, dass Ihre Abwehr alles andere als Sattelfest stand. Im Spielaufbau wurde der Ball leichtfertig vertändelt, Fränky schnappt sich die Kugel und jagte Sie unhaltbar zum 3:3 Halbzeitstand in die Maschen.

Mit guten Vorsätzen ging es in die zweite Hälfte und diese wurden zumindest teilweise umgesetzt. Die Bimbelafirma war klar spielbestimmend, aber die vogelwilde Defensivarbeit ermöglichte Dribble auch immer wieder sehr gefährliche Konter, die meist durch den gut mitspielenden Kempe zunichte gemacht werden konnten. Trotzdem waren es dann die Ottensooser, die nach 45 Minuten die erneute Führung bejubeln durften. Wieder war es dem bärenstarken Fliegengewicht der Gäste vergönnt, die komplette Bimbelamannschaft zu vernaschen und sein drittes Tor in diesem Spiel zu erzielen. Doch hängende Köpfe gab’s diesmal auf Bimbelaseite nicht, postwendend versenkte erneut Fränky den Ball zum 4:4. Danach hatten Chris und Banjo jeweils noch eine Großchance zur Bimbelaführung, scheiterten aber am gegnerischen Torhüter. Vier Minuten vor Ende des Spieles war es dann endlich soweit – Chris knipste und die Bimbela gingen nach 56 gespielten Minuten erstmals in Führung. Alle stellten sich auf eine spannende Schlussphase ein, Fränky hatte was dagegen und machte kurzentschlossen noch das 6:4, danach war die Luft raus. Das Spiel wurde relativ pünktlich beendet und das von Nafets gesponserte Bier war trotz der Hitze immer noch genießbar.

Fazit: Ein hart umkämpftes Spiel mit vielen harten – aber nie unfairen – Zweikämpfen auf beiden Seiten. Fußballerisch haben beide Teams ordentlich Luft nach oben. Am gestrigen Abend machten die Gebrüder Fahsl den Unterschied zu Gunsten der Bimbelafirma.

Vielen Dank nochmal an Dribble Deluxe – schön das Ihr wieder da seid!

Für LBTM waren unterwegs
– Kempe
– Nafets
– Tim
– Banjo
– Chris
– Fränky
– Adi
– Flo

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24 Jun 2013

LBTM vs. Lok Hoobla 5:4 – Laffer Bimbela zurück im Aufstiegsrennen!

Geschrieben von um 12:17 Uhr

An einem sonnigen Mittwochabend war es einmal wieder soweit. Die Recken der Laffer Bimbela schnürten ihre Fußballschuhe, um das Haimendorfer Stadion und seine Zuschauer (1 Pferd und einige Spielerfrauen) mit einem Fußballspektakel der Extraklasse zu beglücken.

Das Anhängsel „Traditionsmannschaft“ im Vereinsnamen könnte an diesem Abend etwas irreführend gewesen sein, da man mit einer jungen Nachwuchstruppe den Platz betrat, die vom blutjungen Torwarttalent Paul angeführt wurde.

Das Spiel begann, sehr zum Leidwesen der jungen Fohlen, mit einem Nackenschlag. Ein wuchtiger Spannstoß von Grebner krachte schon nach wenigen Minuten ins Bimbelagehäuse. Die restliche erste Halbzeit hatte dann jedoch nicht mehr allzu viel zu bieten. Man beschränkte sich beiderseits auf kollektives am Tor vorbeischießen und dem dazugehörigen Ball aus dem Gebüsch bzw. aus der Pferdekoppel holen.
Fazit nach der ersten Halbzeit > 0:1 weiter geht’s.

Die zweite Halbzeit begannen die Laffer ohne ihren Hochtalentierten Zeugwart Adrian N, was bei den Zuschauern für Verwirrung sorgte (das brachte selbst das Pferd auf den morschen Weidezaun).
Doch gerade dieser Wechsel brachte frischen Wind in die Truppe und so dauerte es nicht lange da netzte Werner schon gekonnt zum Ausgleich ein.
Die „Blau-Braunen“ spielten sich in einen wahren Rausch und legten in Person von Fahsl C. und Eichenmüller die Lokomotive der Hooblaner mit drei schnellen Toren lahm.
Link verkürzte dann zwar wenig später noch auf 4:2, doch die Antwort der Bimbeloiten ließ nicht lange auf sich warten und Fahsl traf zum 5:2 .

Ab diesem Zeitpunkt plätscherte das Spiel so dahin und obwohl die Hooblaner noch bis auf ein Tor herankamen, war der Sieg nicht gefährdet. Der Schiedsrichter pfiff das Spiel auf die Sekunde genau ab, um Wadenkrämpfe und Hitzeschläge zu vermeiden.

Bericht: Adri Nürnberger

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24 Mai 2013

Supercup Zwischenrunde Laffer Bimbela vs. Real Lauf 3:4 (0:2)

Geschrieben von um 10:33 Uhr

Durch die grandiose Auslosung des diesjährigen Supercups hatte die Bimbelafirma das Glück eine Zwischenrunde einlegen zu dürfen. Das Los bescherte uns die Jungs von Real Lauf, die in Runde Eins durch einen spektakulären Sieg gegen den SK Lauf aufhorchen ließen. Auch Ihr erstes Ligaspiel gegen die Laufer Bauern hatten Sie haushoch (glaub 16:1 oder so) gewonnen, dementsprechend war die Favoritenrolle klar auf der Seite der königlichen.

Dieser wurden Sie bereits kurz nach Anstoß auch gerecht. Ein strammer Schuss aus geschätzten 15 Meter am Verteidiger (Paul oder Nafets vorbei). Kempe war geistig noch immer mit der Umleitung über die Autobahn beschäftig – 0:1 nach nur zwei Spielminuten. Nur 5 Minuten später dann auch schon das 0:2, die Abwehr Ließ sich unnötig aus der Zentrale locken, aus kurzer Entfernung.

Mag sich doof anhören, aber die inoffizielle Taktik war aufgegangen. Real fühlte sich nun sicher, kombinierte schön aber kaum effektiv. Die Bimbela hingegen fassten sich nun ein Herz und spielten eifrig nach vorne. Angetrieben durch Tobi, Matze und Adi im Mittelfeld näherte man sich immer näher an das von der „Waffe“ gehütete Realgehäuse an. Aber der Platz war einfach auch richtig scheisse, Stürmer wie Verteidiger rutschten weg, vieles war purer Zufall. Und es war einfach verdammt schwer beim Abschluss nicht sofort in Rücklage zu geraten (ich weiß schlechte Ausrede, war aber so). Die größte Chance in Durchgang eins versemmelte Winter, der mit einem strammen Schuss am Pfosten scheiterte. Ergo ging es mit einem 0:2 bei unangenehmem Wetter in die Halbzeit.

Mit neuem Mut ging es nun in die zweite Halbzeit. Die Abwehr der königlichen zeigte ja bereits in der ersten Halbzeit große Löcher, dementsprechend war noch nichts verloren. Die zweite Halbzeit ging unsererseits dann auch schwungvoll los. Die Bimbela setzten sich zunehmend in der Hälfte des Gegners fest, ein Tor sollte trotz einiger Chancen weiterhin nicht gelingen. Dann verletzte sich der Verfasser dieser Zeilen, auf dem Bumsplatz weggerutscht und Schwups war mal wieder die Wade im Arsch und das Spiel vorbei. Tobi rückte daraufhin in die Sturmspitze, am Spielverlauf änderte sich wenig.

Überraschend viel Ballbesitz für die Bimbela, aber im Abschluss leider weiterhin kläglich. Bezeichnend das sich auch die Verteidiger Nafets, Rainer und Paul immer öfter in die Angriffsbemühungen mit einschalten konnten und Chancen kreieren konnten. Logischerweise fingen wir uns dann einen Konter (Orakel Winter hatte es kaum ausgesprochen) – 0:3. Die Köpfe hingen ’n bissl tiefer, was Real eiskalt ausnutztet und uns noch eins einschenkte. 15 Minuten vor Ende des Spieles 0:4 hinten, das Spiel schien gelaufen.

Aber die Bimbela zogen die Köpfe wieder aus dem Sand. Ein besonderer Dank gilt hierbei auch dem gegnerischen Keeper der uns durch ein paar sehr großkotzig rüberkommende Sprüche und Aktionen immer weiter motivierte. So hatten wir immer das Ziel vor Augen, nicht ohne eigenen Treffer das Spielfeld zu verlassen. Und nach 50 Minuten war es endlich soweit, Tobi vollstreckte zum 1:4. Große Freude bei der Altherrentruppe. Aber es sollte noch besser kommen, die Letzen 10 Minuten rollte Angriff um Angriff auf das gegnerische Tor. Und nachdem der Bann endlich gebrochen war klappte es auch mit dem Knipsen besser. Tobi vollstreckte zwei weitere Male gekonnt, plötzlich stand es zwei Minuten vor Spielende nur noch 3:4. Dieses Ergebnis führte dazu das Kempe eine Art Siegestanz am Platz aufführte, was sehr nett anzusehen war.

Real versuchte nun nur noch das Spiel über die Zeit zu bringen, die Bimbelafirma hatte sogar noch durch Rainer und Matze (der zwei Meter vorm leeren Tor auch im rutschigen Platz seinen Meister fand und den Ball in Rücklage über das Tor schoss) Großchancen zum Ausgleich. Die Nachspielzeit brachte den Bimbeals noch zwei Ecken, die allerdings sinnigerweise direkt aufs Tor gezogen worden sind. Dann war Schluss. Erleichterung bei den königlichen und auch die Bimbelafirma verließ trotz der Niederlage nicht unzufrieden den Platz.

Mal wieder haben alle alles gegeben und einem übermächtig erscheinenden Gegner einen ordentlichen Kampf geboten. Hätten wir doch nur auf einem ordentlichen Platz gespielt, gell Rainer? 🙂 Aber auch heute wäre bei einer besseren Chancenverwertung einfach mehr drin gewesen.

Glückwunsch natürlich an die sympathische Truppe von Real Lauf und viel Erfolg im weiteren Verlauf des Supercups. Wobei in der nächsten Runde die Jungs vom THC warten, da muss bei den königlichen vor allem in der Defensive eine ordentliche Leistungssteigerung her, sofern Sie da nicht untergehen wollen.

Ich persönlich fand es auch sehr lustig anzusehen wie aus den Milchbubis gegen die vor geschätzten vier Jahren das erste Mal gekickt haben inzwischen junge Männer geworden sind. Mit allem was dazu gehört, Seidla am Bolzplatz, teilweise leichter Bierbauchansatz….

Alles in allem eine super Truppe mit denen Kicken immer Spaß macht. Die „Waffe“ im Tor hätte sich zwar den ein oder anderen Spruch sparen können aber was solls, junge Menschen dürfen das, weil alte Säcke wie wir da auch drüber stehen müssen 😉

Ein dicker Dank geht natürlich noch an Tobi und Matze die aufgrund der kurzfristigen Ausfälle von Bomber, Tim, Benny und Fahsl (mit dem wir das Spiel natürlich haushoch gewonnen hätten) ebenso kurzfristig eingesprungen sind.

Für die einzig wahre Firma im Pegnitzgrund spielten:
Kempe
Paul
Nafets
Rainer
Adi
Tobi
Matze
Flo

Bericht: Flo

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21 Mai 2013

Laffer Bimbela vs. Immerrattig Hummeldumm 1:4 (1:1)

Geschrieben von um 11:42 Uhr

Am Mittwochabend fanden sich die die Teams der Laffer Bimbela und Immerrattig Hummeldumm zum Ligamatch am Siechenlohsteg ein.

Die Rollen waren klar verteilt. Trotz des ersten Saisoneinsatzes von Bimbela Ikone und Starspieler Fahsl war Hummeldumm in der Favoritenrolle. Die Taktik der Bimbelafirma war somit klar, defensiv gut stehen und auf die eigenen Konter hoffen.

Nach ewigem hin und her auf welchem Platz denn nun gespielt werden soll konnte das Spiel dann auch einigermaßen pünktlich angebrüllt werden.
Der Spielverlauf war wie zu erwarten. Hummeldumm mit viel Ballbesitz, die vielbeinige Bimbeladefensive um Torhüter Kempe gab alles um einen Rückstand zu verhindern. Es war teilweise wieder sehr schön anzuschauen was die Hummeln mit dem Ball machen, Effektiv war das ganze jedoch kaum. Außer ein paar harmlosen Fernschüssen und einer Großchance für Frühm, der zwei Meter allein vorm Tor an Kempe scheiterte, kam da nicht viel.
Die Kontertaktik der Bimbela sollte an diesem Tag jedoch auch nicht aufgehen, zu harmlos und schlecht agierte vor allem Winter in der Sturmspitze. Und die wenigen Chancen die sich ergaben wurden von Aushilfskeeper David problemlos vereitelt.

Kurz vor Ende der ersten Halbzeit sollte dann doch das erste Tor des Spieles fallen. Untypisch rückten 4 Bimbela in die Spitze, Adi wollte mit der Hacke gekonnt auf Fränky zurücklegen was direkt zum Konter des Gegners führte. Und Hummeldumm nutzte die Überzahlsituation eiskalt aus, 0:1 kurz vorm Halbzeitbier, bitter. Kurz darauf nahm sich Tim wie bereits beim Pumaspiel ein Herz, setzte sich auf der rechten Seite stark durch und wollte in die Mitte passen. Das Gegenteil von Gut ist ja bekanntlich gut gemeint, aber manchmal überrascht so eine verunglückte Flanke ja alle. Dementsprechend stand es aus dem Nichts auf einmal 1:1, die Freude bei der Bimbelafirma war groß. Kurz darauf sogar noch die Doppelchance zur Führung, doch Rainer scheitert erst am gegnerischen Keeper und anschließend mit einem ordentlichen Pfund an der Latte – Halbzeit.

Die Bimbela nahmen sich vor genauso weiterzuspielen, jedoch wurde dieser Plan durch Banjo´s relativ schnelles 1:2 zerstört. Allgemein lief die zweite Halbzeit ähnlich wie bereits die Woche zuvor gegen den FCO, ich denke wir sollten zukünftig einfach keine Halbzeit mehr einlegen. Die Schritte wurden schwerer, die Abwehr spielte zunehmend unkonzentriert, dem Gegner wurde zu viel Platz gelassen. Ein Mittelfeld war nicht mehr erkennbar und vorne versiebte Winter die einzigen beiden Gelegenheiten stümperhaft. Folgerichtig konnte Lobi absolut ungedeckt aus kurzer Entfernung zum 1:3 einschieben. Kurz darauf hatte der bis dahin gut aufgelegte Kempe auch seine schwache Sekunde. Der bereits mehrfach fachmännisch umgenietet Crashi konnte humpelnd abstauben und so den Endstand markieren.

Der Rest der Spieles plätscherte vor sich hin, Ori traf noch ein oder zweimal die Latte des Bimbelagehäuses, was ihn anscheinend animierte aus allen Positionen wahllos den Abschluss zu suchen.
Kurze Aufregung gab es dann noch kurz vor Schluss, oder auch nach Schluss, man weiß es net. Ralfi erklärte das Spiel für beendet, wie in der Vorwoche waren die Bimbela am abklatschen. Allerdings waren da dann doch noch fünf Minuten zu spielen, die wurden dann auch noch gespielt, allerdings gab es da dann nur noch wüstes Gebolze.

Fazit: Ein verdienter Sieg für die Immerrattigen, wir konnten Ihnen zumindest das Leben schwer machen und den ein oder anderen blauen Flecken mit nach Hause geben. Allerdings bleibt es auffällig wie schwach wir teilweise im zweiten Spielabschnitt unterwegs sind. Da wurde wohl in der Vorbereitung geschlampert 😉

Für die Bimbelafirma versagten
Kempe – Rainer – Paul – Nafets – Adi – Tim – Fränky – Flo

Für Hummeldumm zauberten
David – Matze – Ori – Lobi – Banjo – Ralf – Crashi – Namen vergessen

Torschützen
0:1 Namen vergessen
1:1 Tim
1:2 Banjo
1:3 Lobi (der sich wirklich in jedem Spiel ein Sonderlob für den Sprung in die Pegnitz verdient hat, sollte mal über einen Wechsel zu den Bimbela nachdenken)
1:4 Crashi

Und nun Mund abwischen und nächsten Donnerstag in der Zwischenrunde des Supercups den königlichen von Real Lauf nen ordentlichen Fight liefern

Bericht: Winter

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30 Apr 2013

Laffer Bimbela Traditionsmannschaft – Kaum Nüchtern 3:1

Geschrieben von um 21:56 Uhr

Lauf – Die Laffer Bimbela Traditionsmannschaft konnte im Auftaktspiel des Supercups 2013 einen Kampfsieg verbuchen. Die Rothemden gewannen am Samstagnachmittag (20.04.13) gegen Kaum Nüchtern mit 3:1 (1:0). Matchwinner des Tages vor 10 Auswechselspielern im Pegnitzgrund war Flo Winter, der seinen ersten Dreier für die Traditionsmannschaft vor heimischer Kulisse schnürte (25./50./58.) und damit die Weichen in der zweiten Hälfte auf ein Weiterkommen stellte.

Das Spiel im Stenogramm:

Laffer Bimbela Traditionsmannschaft: Paul – Damian, Nafets, Adri – Tim, Flo, Tobi B.

Kaum Nüchtern:  Passt scho – eher langsam, lauffaul –  net schlecht, flink, hart im Nehmen

Tore: 1:0 Tobi (25.), 1:1 hart im Nehmen (40.), 2:1 Winter (50.), 3:1 Winter (58.)

Schiedsrichter: nicht anwesend

Zuschauer: 10

Gelbe Karten: – / –

Gelb-Rote Karten: – / –

Rote Karten: – / –

Zum Schluss natürlich noch die besten Genesungswünsche an Damian!

Bericht: Nafets

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13 Sep 2010

Espanyol Bimbelona – TG Kaum Nüchtern 4-0 (1-0)

Geschrieben von um 6:50 Uhr

Espanyol sollte Klassenerhalt in Liga 2 damit gesichert haben!

In einer Party, in der beide Mannschaften keinen großen Wert auf die Defensive legten, gewann Espanyol gegen „Kaum nüchtern“ mit 4:0. So souverän das Ergebnis aussieht, war das Spiel über weite Strecken allerdings nicht.

Bereits in der Anfangsphase gab es Chancen auf beiden Seiten, wobei „Kaum nüchtern“ am gut aufgelegten Torhüter Kempe scheiterte und Espanyol meistens knapp am Tor vorbei schoss. Die beste Chance für Espanyol vergab Brandl per Solo, als er knapp verzog. Da zumindest Flo eine Chance nutzen konnte, stand es nach der ersten Hälfte 1:0 für Espanyol.

In der zweiten Hälfte besserte sich zumindest die Chancenverwertung von Espanyol. Das 2:0 für Espanyol entstand durch eine scharfe Hereingabe von Pötzi von links, die ein Verteidiger von „Kaum nüchtern“ beim Versuch zu klären ohne Not ins eigene Tor lenkte.

Allerdings dauerte es bis zum 3:0 durch Rainer, bis sich Espanyol sicher fühlen konnte. Erst danach wurden die Angriffe von „Kaum nüchtern“ seltener. Bis dahin gab es weiterhin zahlreiche Chancen auf beiden Seiten. Nach dem 4:0 durch Flo waren die wichtigen 3 Punkte für den Klassenerhalt endgültig unter Dach und Fach.

Tore

1:0 Flo Winter (Vorarbeit Rainer)
2:0 Eigentor (Vorarbeit Pötzi)
3:0 Rainer (Vorarbeit Brandl)
4:0 Flo Winter (Vorarbeit Brandl)

Für Espanyol waren am Start: 

Kempe – Tor

Nafets, Peter, Schubi – Abwehr

Rainer, Pötzi, Flo – Mittelfeld

Brandl, Paul – Sturm

Bericht: Schubi

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11 Jul 2010

Espanyol Bimbelona – Laffer Hotspurs 12-6 (5-2)

Geschrieben von um 7:03 Uhr

Espanyol fährt mit einem nie gefährdeten 12-6 gegen die Laffer Hotspurs den ersten „richtigen“ dreier in dieser Spielzeit ein.

Auch nach dem achten Versuch fällt mir dank der Hitze nicht wirklich ein was ich schreiben könnte. Der Sieg war nie gefährdet, hätte höher ausfallen können und es war verdammt heiß. Deswegen hier direkt die Einzelkritik…..

Plößl – wirkte vor dem Spiel etwas lustlos, hielt dann aber tadellos. Nach einem Ball in die Weichteile machte er seinen Platz im Tor für Schubi frei und hatte auch auf dem Feld einige gute Aktionen

Kadir – machte hinten ein überragendes Spiel, war es beim Scheibenschießen in der zweiten Halbzeit leider nicht vergönnt seinen ersten Saisontreffer zu erzielen

Schubi – bärenstark in den Zweikämpfen, zeigte der Hotspurs-Offensive wo es lang geht. Die letzten 15 Minuten als Torhüter hingegen waren eine Katastrophe :-), jeder Schuß ein Treffer….

Rainer – agierte in der ersten Halbzeit offensiv und kam so verdient zu zwei schönen Toren. Spielte in der zweiten Halbzeit defensiver und tat viel für den Spielaufbau

Tommy – für mich der beste Spieler am Platz. Zweikampstark, lauf- und spielfreudig – wurde mit 4 Toren belohnt

Flo – teilweise übermotiviert und deswegen das ein oder andere mal den besser stehenden Mitspieler übersehen. Deswegen zurecht mit nur 4 Toren abgestraft

Paul – der Torschützenkönig spielte nur eine Halbzeit und ließ dabei drei hundertprozentige liegen ;-). Aber man muß sich solche Chancen auch erstmal erarbeiten,  auch deswegen gute Leistung

Martin S. – spielte auch nur 40 Minuten, machte dabei seine 2 Tore. Absolute Bereicherung der Espanyoloffensive

gez. Flo Winter

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21 Jun 2010

Espanyol Bimbelona – RTB 1:1 (1:1)

Geschrieben von um 5:43 Uhr

Espanyol Bimbelona erkämpft Punkt gegen die RTB Allstars (1:1) am 20.06.2010

Bei bestem Fußballwetter haben die Unentschiedenkönige von Espanyol sich verdient einen Punkt gegen RTB erkämpft.

Das Spiel begann mit dem wahrscheinlich schnellsten Tor in dieser Hobbyliga-Saison.

Direkt nach dem Anstoß von RTB erkämpfte sich Tommy den Ball und verwandelte eiskalt zum 1:0 für Espanyol. Da waren höchstens 15 Sekunden gespielt.

Nach diesem Traumstart spielte Espanyol aus einer sicheren Defensive heraus und sorgte mit gelegentlichen Kontern über Tommy und Paul für Entlastung. Die RTB Allstars ließen den Ball gefällig in ihren Reihen laufen ohne aber gefährlich vor das Tor von Espanyol zu kommen. Meistens blieb es deshalb bei Schüssen aus der zweiten Reihe , welche entweder in den Armen des sicheren Torhüters Andi Plößl oder im Toraus endeten.

Dann kam RTB durch einen schönen Angriff über die rechte Seite zum (zugegeben) verdienten Ausgleich, als von rechts ein Pass in die Mitte aus ca einem Meter verwertet wurde.

Dies war die einzige Szene, in der die Zuordnung vor dem Espanyol-Tor nicht stimmte.

Dann war eine sehr faire erste Hälfte vorbei. Leider konnte Kadir in der zweiten Hälfte wegen Knieproblemen nicht mehr mitspielen. Nun änderte sich aber das Spiel.

Die Zweikämpfe wurden plötzlich verbissener geführt und auch einige Male über die Grenzen des Erlaubten hinaus. Besonders zu spüren bekam das der wendige Tommy, der einiges einstecken musste. Zu den Zweikämpfen kamen nun öfters noch verbale Auseinandersetzungen hinzu. Hier spürte man den Frust der RTB Allstars, trotz Feldüberlegenheit sich keine zwingenden Chancen erspielen zu können.

Espanyol versuchte Entlastung durch Konter vor allem über Martin, Tommy und Paul zu sorgen. Sportmanager Flo schaltete sich auch gelegentlich in die Konter ein. Nafets und Schubi blieben sehr konsequent in der Defensive und bei Ballverlust arbeitete das ganze Team vorbildlich nach hinten. Die beste Chance von Espanyol vergab Martin kurz vor Spielende als er sich energisch durch die gegnerische Abwehr kämpfte aber den Schuß leider verzog.

So blieb es beim meiner Meinung nach gerechten Unentschieden.

Espanyol-Spieler in der Einzelkritik

Andi Plößl (Tor) – sicherer Rückhalt, strahlte Ruhe aus, sehr gute Pässe nach vorne, war beim Gegentor chancenlos

Nafets (Abwehr) – zweikampfstark, gutes Stellungsspiel

Flo (Abwehr) – souveräner Libero mit guten Offensivaktionen

Kadir (Abwehr) – ebenfalls zweikampfstark und gutem Stellungsspiel

Schubi (Abwehr) – enorm zweikampfstark, brachte die gegnerischen Stürmer zum Verzweifeln (Flo)

Paul (Angriff) – einsatzfreudig, sehr gutes Zweikampfverhalten, suchte falls möglich den Abschluss

Tommy (Angriff) – sehr zweikampfstark, trickreich mit viel Spielwitz

Martin Amende – bissig, lauffreudig, zweikampfstark mit Dynamik

Fazit:

Nachdem in den letzten Spielen die Defensive nicht immer sicher stand, würde ich sagen, war das unsere beste Saisonleistung. Mir persönlich hat es super gefallen, wie jeder in diesem Spiel für den anderen gekämpft hat. Defensiv kann man das nicht mehr sehr viel besser spielen.

Schubi


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01 Mai 2010

Laffer Bimbela – Wurstkuchen Kickers 2:0 (0:0)

Geschrieben von um 19:27 Uhr

Gegen den wie erwartet offensivstarken Gegner von Wurstkuchen konnte Neuzugang Marc Thompson sein Hobbyliga-Debüt im Trikot der Laufer geben. Wurstkuchen begann sehr ballsicher und drängte die Bimbela zu Beginn des Spiels tief in die eigene Hälfte zurück. Nachdem R. Schober das heute ausgesprochen laufstarke Mittelfeld der Bimbela fünf Minuten nach Anstoß kompletierte, kamen auch die Angreifer der Bimbela zu ersten zaghaften Annäherungen an das gegnerische Gehäuse. M. Steinbach nach einem Abwehrfehler und A. Brandl nach schönem Zuspiel von M. Thompson vergaben. Auch M. Amende hatte zwei gute Schussmöglichkeiten welche pariert wurden. Dennoch spielte der Gegner feldüberlegen, woraus sich aber nur gute Distanzschussmöglichkeiten ergaben, die von A. Plößel hervorragend gehalten wurden. Ansonsten hatte die zweikampfstarke Abwehr um F. Winter, R. Meussel und C. Schubert das Geschehen im eigenen „Sechzehner“ gut im Griff. In der zweiten Hälfte änderte sich nicht viel an der Spielanlage beider Teams, außer dass sich Abwehrchef F. Winter immer öfter nach vorne einschalten konnte. Dadurch gingen die Bimbela dann auch Mitte der zweiten Hälfte etwas überraschend in Front, als unser Sportdirektor mit einem verdeckten Fernschuß erfolgreich war. In Folge drängte Wurstkuchen auf den Ausgleich, aber es waren die Bimbela die zu den besseren Möglichkeiten kamen, jedoch wurden diese durch Schober, Amende und Thompson vergeben oder durch unsaubere Pässe ins Nichts verspielt. Kurz vor Schluss war es M. Amende der die Nerven behielt und ein Zuspiel von F. Winter aus kurzer Distanz ins leere Tor einschob. Insgesamt ein nicht unverdienter Dreier, da die Bimbela nie von ihrem defensiven Gameplan abwichen und das Mittelfeld viel Unterstützung nach vorne lieferte.

M.Steinbach

Torschützen:
– 1x F.Winter
– 1x M.Amende

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