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13 Nov 2013

Brauerei Hummel Wanderpokal geht 2012 an die Laffer Bimbela

Geschrieben von um 12:17 Uhr

Lieber spät als nie! 🙂 An Erfolge erinnert man sich doch gerne zurück:

Der FCN Fanclub Memmelsdorf veranstaltete 2012 bereits zum 12. Mal sein Hallenturnier für FCN Fanclubs. Im Finale vor gut gefüllter Tribüne in der Memmelsdorfer Seehofhalle setzten sich die Laffer Bimbela eindrucksvoll mit 7:3 gegen Vorjahressieger FCN Fanclub Rattelsdorf durch. Als Lohn durfte der begehrte Brauerei Hummel Wanderpokal mit nach Hause genommen werden. Im kleinen Finale um Platz 3 siegte der FCN Fanclub Scheßlitz mit 2:1 gegen den FCN Fanclub Lonnerstadt.

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(von links: Marc Thompson, Tobias Becker, Frank Fahsl, Christian Knell, Hans-Peter Kempe, Florian Winter)

Das Turnier begann am Sonntagmorgen pünktlich um 9.00 Uhr. Jürgen Dursch eröffnete die Veranstaltung und wünschte allen Akteuren einen fairen Verlauf. Die Vorrundenspiele verteilten sich wieder auf zwei Gruppen. Für das Halbfinale qualifizierten sich in der Gruppe A der FCN Fanclub Rattelsdorf als Erster mit 12 Punkten aus 4 Spielen vor dem FCN Fanclub Lonnerstadt. In der Gruppe B wurden die Laffer Bimbela Gruppensieger vor dem FCN Fanclub Scheßlitz.

Während die einen spielten, versammelten sich die anderen Mannschaften mit ihren Gästen im Foyer der Memmelsdorfer Seehofhalle und stärkten sich mit heimischen Speisen und Getränken. Die Versorgung erfolgte durch die fleißigen Helferinnen und Helfern des Fanclubs Memmelsdorf, welche über den ganzen Tag hervorragend bewirteten, hierfür nochmals recht herzlichen Dank, ebenso den Schiedsgericht, dem Hausmeister und den Sponsoren, die die Veranstaltung ermöglichten.

Um kurz vor 17 Uhr war das Programm absolviert und es stand folgendes Endergebnis fest:

  1. FCN FanclubLaffer Bimbela
  2. FCN Fanclub Rattelsdorf
  3. FCN Fanclub Scheßlitz
  4. FCN Fanclub Lonnerstadt
  5. FCN Fanclub Frankenstolz Adelsdorf
  6. FCN Fanclub Maapiraten Kemmern
  7. FCN Fanclub Marc Öchler Weismain
  8. FCN Fanclub Memmelsdorf
  9. FCN Fanclub Wagner Bräu Kemmern
  10. Schnapsnasen United

Im Anschluss des Turniers fand die Siegerehrung statt. Jede teilnehmende Mannschaft durfte einen Preis, überreicht von Jürgen Dursch, in Empfang nehmen.

Auch den besten Torschützen des Turniers stellten die Laffer Bimbela. Tobi Becker erzielte 8 Treffer und sicherte sich die Torjägerkrone!

Nach einer Vorlage von Klaus Löffelmann
FCN Fanclub Memmelsdorf

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20 Jul 2013

LBTM vs. Dribble Deluxe 6:4 (3:3)

Geschrieben von um 22:37 Uhr

Oder auch: Eine Odyssee zur großen bunten Fahsl-Show…..

Am gestrigen Mittwochabend trafen mit der Bimbelafirma und den Dribblern aus Ottensoos zwei ehemalige Erstligisten aufeinander. Beim letzten Aufeinandertreffen 2011 siegten die Bimbela problemlos 4:2, gestern sollte es spannender werden.

Schon die Vorzeichen des Spieles waren alles andere als positiv. Durch die Absagen von Rainer und Bomber war der Kader schon ziemlich ausgedünnt, dazu kamen noch die kurzfristigen Absagen von Pötzi und Paul (böse Zungen behaupten, dass die Dribbler Ihn mit einer gezielten Aktion in der Volksbank Ottensoos festgesetzt haben). Zudem war bei Fränky net klar ob er es rechtzeitig oder überhaupt schaffen würde, von daher sah sich die Teamleitung in der Pflicht und organisierte WuKu-Lengende Banjo kurzfristig als Aushilfe.

Doch auch die Wahl des Spielortes stellte sich als kompliziert raus. Beide Teams hatten den Platz in Haimendorf vereinbart, allerdings war da anscheinend am Wochenende n Festla und ein Truck auf dem Spielfeld machte ein gepflegtes Gekicke unmöglich. Kurz entschlossen einigte man sich darauf nach Diepersdorf auszuweichen. Dort angekommen jedoch ein ähnliches Bild. Auch hier blockierte ein LKW (Dacharbeiten oder was weiß ich) einen Teil des Spielfeldes. Die Mobiltelefone wurden wieder ausgepackt, es wurde fleißig telefoniert. Hierbei wurden auch die Ausreißer Kempe, Tim, Adi und Banjo wieder eingefangen und es ging gemeinsam zurück nach Laff um dort den altehrwürdigen Siechenlohsteg zu beackern. Die Dribbler marschierten zielstrebig auf Platz zwei, welcher aber von uns auf Grund des katastrophalen Zustandes vor dem Tor abgelehnt wurde. Im Endeffekt spielten wir dann doch auf Platz Eins, eingedeckt von Staub und Rauchschwaden – quasi perfekte Bedingungen.

Das Spiel an und für sich passte sich dann auch den Platzverhältnissen an. Fußballerisch waren beide Teams weit davon entfernt schönen Fußball zu spielen, aber es war hart umkämpft und vor allem spannend. Doch der Reihe nach…

Kurz nach Anpfiff sah sich Abwehrchef Tim genötigt einen weiten Diagonalpass zu spielen. Hätte ne grandiose Spieleröffnung sein können, war es aber nicht. Der Ball landete direkt beim Gegner – 0:1. Ein Weckruf für die Bimbelafirma? Keinesfalls. Nur zwei Minuten später kollektives Träumen, Abstoß Dribble – 0:2.

Danach kamen die Bimbela so langsam besser ins Spiel. Nach einem schönen Angriff über Fränky und Flo konnte Chris zum 1:2 einnetzen. Auf Bimbelaseiten war man sich sicher so langsam auf Betriebstemperatur zu sein, da schepperte es schon wieder. Einer der pfeilschnellen Dribble Angreifer überlief Nafets und konnte aus äußerst spitzen Winkel (van Basten war da nix dagegen) den Ball durch Kempes Beine spitzeln.

Auf Bimbelaseiten war deutlich zu merken, dass man auf gar keinen Fall mit einem Rückstand in die Halbzeit gehen wollte, dementsprechend wurde die Schlagzahl erhöht. Nach einer Ecke von Flo versuchte Adi den Ball gekonnt mit der Hacke einzulochen, verpasste diesen aber komplett, was wiederum den Abwehrspieler von Dribble dermaßen verwirrte, so das Ihm nichts anderes über blieb, als den Ball ins eigene Tor zu befördern.

Und auch die Dribbler zeigten, dass Ihre Abwehr alles andere als Sattelfest stand. Im Spielaufbau wurde der Ball leichtfertig vertändelt, Fränky schnappt sich die Kugel und jagte Sie unhaltbar zum 3:3 Halbzeitstand in die Maschen.

Mit guten Vorsätzen ging es in die zweite Hälfte und diese wurden zumindest teilweise umgesetzt. Die Bimbelafirma war klar spielbestimmend, aber die vogelwilde Defensivarbeit ermöglichte Dribble auch immer wieder sehr gefährliche Konter, die meist durch den gut mitspielenden Kempe zunichte gemacht werden konnten. Trotzdem waren es dann die Ottensooser, die nach 45 Minuten die erneute Führung bejubeln durften. Wieder war es dem bärenstarken Fliegengewicht der Gäste vergönnt, die komplette Bimbelamannschaft zu vernaschen und sein drittes Tor in diesem Spiel zu erzielen. Doch hängende Köpfe gab’s diesmal auf Bimbelaseite nicht, postwendend versenkte erneut Fränky den Ball zum 4:4. Danach hatten Chris und Banjo jeweils noch eine Großchance zur Bimbelaführung, scheiterten aber am gegnerischen Torhüter. Vier Minuten vor Ende des Spieles war es dann endlich soweit – Chris knipste und die Bimbela gingen nach 56 gespielten Minuten erstmals in Führung. Alle stellten sich auf eine spannende Schlussphase ein, Fränky hatte was dagegen und machte kurzentschlossen noch das 6:4, danach war die Luft raus. Das Spiel wurde relativ pünktlich beendet und das von Nafets gesponserte Bier war trotz der Hitze immer noch genießbar.

Fazit: Ein hart umkämpftes Spiel mit vielen harten – aber nie unfairen – Zweikämpfen auf beiden Seiten. Fußballerisch haben beide Teams ordentlich Luft nach oben. Am gestrigen Abend machten die Gebrüder Fahsl den Unterschied zu Gunsten der Bimbelafirma.

Vielen Dank nochmal an Dribble Deluxe – schön das Ihr wieder da seid!

Für LBTM waren unterwegs
– Kempe
– Nafets
– Tim
– Banjo
– Chris
– Fränky
– Adi
– Flo

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24 Jun 2013

LBTM vs. Lok Hoobla 5:4 – Laffer Bimbela zurück im Aufstiegsrennen!

Geschrieben von um 12:17 Uhr

An einem sonnigen Mittwochabend war es einmal wieder soweit. Die Recken der Laffer Bimbela schnürten ihre Fußballschuhe, um das Haimendorfer Stadion und seine Zuschauer (1 Pferd und einige Spielerfrauen) mit einem Fußballspektakel der Extraklasse zu beglücken.

Das Anhängsel „Traditionsmannschaft“ im Vereinsnamen könnte an diesem Abend etwas irreführend gewesen sein, da man mit einer jungen Nachwuchstruppe den Platz betrat, die vom blutjungen Torwarttalent Paul angeführt wurde.

Das Spiel begann, sehr zum Leidwesen der jungen Fohlen, mit einem Nackenschlag. Ein wuchtiger Spannstoß von Grebner krachte schon nach wenigen Minuten ins Bimbelagehäuse. Die restliche erste Halbzeit hatte dann jedoch nicht mehr allzu viel zu bieten. Man beschränkte sich beiderseits auf kollektives am Tor vorbeischießen und dem dazugehörigen Ball aus dem Gebüsch bzw. aus der Pferdekoppel holen.
Fazit nach der ersten Halbzeit > 0:1 weiter geht’s.

Die zweite Halbzeit begannen die Laffer ohne ihren Hochtalentierten Zeugwart Adrian N, was bei den Zuschauern für Verwirrung sorgte (das brachte selbst das Pferd auf den morschen Weidezaun).
Doch gerade dieser Wechsel brachte frischen Wind in die Truppe und so dauerte es nicht lange da netzte Werner schon gekonnt zum Ausgleich ein.
Die „Blau-Braunen“ spielten sich in einen wahren Rausch und legten in Person von Fahsl C. und Eichenmüller die Lokomotive der Hooblaner mit drei schnellen Toren lahm.
Link verkürzte dann zwar wenig später noch auf 4:2, doch die Antwort der Bimbeloiten ließ nicht lange auf sich warten und Fahsl traf zum 5:2 .

Ab diesem Zeitpunkt plätscherte das Spiel so dahin und obwohl die Hooblaner noch bis auf ein Tor herankamen, war der Sieg nicht gefährdet. Der Schiedsrichter pfiff das Spiel auf die Sekunde genau ab, um Wadenkrämpfe und Hitzeschläge zu vermeiden.

Bericht: Adri Nürnberger

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24 Mai 2013

Supercup Zwischenrunde Laffer Bimbela vs. Real Lauf 3:4 (0:2)

Geschrieben von um 10:33 Uhr

Durch die grandiose Auslosung des diesjährigen Supercups hatte die Bimbelafirma das Glück eine Zwischenrunde einlegen zu dürfen. Das Los bescherte uns die Jungs von Real Lauf, die in Runde Eins durch einen spektakulären Sieg gegen den SK Lauf aufhorchen ließen. Auch Ihr erstes Ligaspiel gegen die Laufer Bauern hatten Sie haushoch (glaub 16:1 oder so) gewonnen, dementsprechend war die Favoritenrolle klar auf der Seite der königlichen.

Dieser wurden Sie bereits kurz nach Anstoß auch gerecht. Ein strammer Schuss aus geschätzten 15 Meter am Verteidiger (Paul oder Nafets vorbei). Kempe war geistig noch immer mit der Umleitung über die Autobahn beschäftig – 0:1 nach nur zwei Spielminuten. Nur 5 Minuten später dann auch schon das 0:2, die Abwehr Ließ sich unnötig aus der Zentrale locken, aus kurzer Entfernung.

Mag sich doof anhören, aber die inoffizielle Taktik war aufgegangen. Real fühlte sich nun sicher, kombinierte schön aber kaum effektiv. Die Bimbela hingegen fassten sich nun ein Herz und spielten eifrig nach vorne. Angetrieben durch Tobi, Matze und Adi im Mittelfeld näherte man sich immer näher an das von der „Waffe“ gehütete Realgehäuse an. Aber der Platz war einfach auch richtig scheisse, Stürmer wie Verteidiger rutschten weg, vieles war purer Zufall. Und es war einfach verdammt schwer beim Abschluss nicht sofort in Rücklage zu geraten (ich weiß schlechte Ausrede, war aber so). Die größte Chance in Durchgang eins versemmelte Winter, der mit einem strammen Schuss am Pfosten scheiterte. Ergo ging es mit einem 0:2 bei unangenehmem Wetter in die Halbzeit.

Mit neuem Mut ging es nun in die zweite Halbzeit. Die Abwehr der königlichen zeigte ja bereits in der ersten Halbzeit große Löcher, dementsprechend war noch nichts verloren. Die zweite Halbzeit ging unsererseits dann auch schwungvoll los. Die Bimbela setzten sich zunehmend in der Hälfte des Gegners fest, ein Tor sollte trotz einiger Chancen weiterhin nicht gelingen. Dann verletzte sich der Verfasser dieser Zeilen, auf dem Bumsplatz weggerutscht und Schwups war mal wieder die Wade im Arsch und das Spiel vorbei. Tobi rückte daraufhin in die Sturmspitze, am Spielverlauf änderte sich wenig.

Überraschend viel Ballbesitz für die Bimbela, aber im Abschluss leider weiterhin kläglich. Bezeichnend das sich auch die Verteidiger Nafets, Rainer und Paul immer öfter in die Angriffsbemühungen mit einschalten konnten und Chancen kreieren konnten. Logischerweise fingen wir uns dann einen Konter (Orakel Winter hatte es kaum ausgesprochen) – 0:3. Die Köpfe hingen ’n bissl tiefer, was Real eiskalt ausnutztet und uns noch eins einschenkte. 15 Minuten vor Ende des Spieles 0:4 hinten, das Spiel schien gelaufen.

Aber die Bimbela zogen die Köpfe wieder aus dem Sand. Ein besonderer Dank gilt hierbei auch dem gegnerischen Keeper der uns durch ein paar sehr großkotzig rüberkommende Sprüche und Aktionen immer weiter motivierte. So hatten wir immer das Ziel vor Augen, nicht ohne eigenen Treffer das Spielfeld zu verlassen. Und nach 50 Minuten war es endlich soweit, Tobi vollstreckte zum 1:4. Große Freude bei der Altherrentruppe. Aber es sollte noch besser kommen, die Letzen 10 Minuten rollte Angriff um Angriff auf das gegnerische Tor. Und nachdem der Bann endlich gebrochen war klappte es auch mit dem Knipsen besser. Tobi vollstreckte zwei weitere Male gekonnt, plötzlich stand es zwei Minuten vor Spielende nur noch 3:4. Dieses Ergebnis führte dazu das Kempe eine Art Siegestanz am Platz aufführte, was sehr nett anzusehen war.

Real versuchte nun nur noch das Spiel über die Zeit zu bringen, die Bimbelafirma hatte sogar noch durch Rainer und Matze (der zwei Meter vorm leeren Tor auch im rutschigen Platz seinen Meister fand und den Ball in Rücklage über das Tor schoss) Großchancen zum Ausgleich. Die Nachspielzeit brachte den Bimbeals noch zwei Ecken, die allerdings sinnigerweise direkt aufs Tor gezogen worden sind. Dann war Schluss. Erleichterung bei den königlichen und auch die Bimbelafirma verließ trotz der Niederlage nicht unzufrieden den Platz.

Mal wieder haben alle alles gegeben und einem übermächtig erscheinenden Gegner einen ordentlichen Kampf geboten. Hätten wir doch nur auf einem ordentlichen Platz gespielt, gell Rainer? 🙂 Aber auch heute wäre bei einer besseren Chancenverwertung einfach mehr drin gewesen.

Glückwunsch natürlich an die sympathische Truppe von Real Lauf und viel Erfolg im weiteren Verlauf des Supercups. Wobei in der nächsten Runde die Jungs vom THC warten, da muss bei den königlichen vor allem in der Defensive eine ordentliche Leistungssteigerung her, sofern Sie da nicht untergehen wollen.

Ich persönlich fand es auch sehr lustig anzusehen wie aus den Milchbubis gegen die vor geschätzten vier Jahren das erste Mal gekickt haben inzwischen junge Männer geworden sind. Mit allem was dazu gehört, Seidla am Bolzplatz, teilweise leichter Bierbauchansatz….

Alles in allem eine super Truppe mit denen Kicken immer Spaß macht. Die „Waffe“ im Tor hätte sich zwar den ein oder anderen Spruch sparen können aber was solls, junge Menschen dürfen das, weil alte Säcke wie wir da auch drüber stehen müssen 😉

Ein dicker Dank geht natürlich noch an Tobi und Matze die aufgrund der kurzfristigen Ausfälle von Bomber, Tim, Benny und Fahsl (mit dem wir das Spiel natürlich haushoch gewonnen hätten) ebenso kurzfristig eingesprungen sind.

Für die einzig wahre Firma im Pegnitzgrund spielten:
Kempe
Paul
Nafets
Rainer
Adi
Tobi
Matze
Flo

Bericht: Flo

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21 Mai 2013

Laffer Bimbela vs. Immerrattig Hummeldumm 1:4 (1:1)

Geschrieben von um 11:42 Uhr

Am Mittwochabend fanden sich die die Teams der Laffer Bimbela und Immerrattig Hummeldumm zum Ligamatch am Siechenlohsteg ein.

Die Rollen waren klar verteilt. Trotz des ersten Saisoneinsatzes von Bimbela Ikone und Starspieler Fahsl war Hummeldumm in der Favoritenrolle. Die Taktik der Bimbelafirma war somit klar, defensiv gut stehen und auf die eigenen Konter hoffen.

Nach ewigem hin und her auf welchem Platz denn nun gespielt werden soll konnte das Spiel dann auch einigermaßen pünktlich angebrüllt werden.
Der Spielverlauf war wie zu erwarten. Hummeldumm mit viel Ballbesitz, die vielbeinige Bimbeladefensive um Torhüter Kempe gab alles um einen Rückstand zu verhindern. Es war teilweise wieder sehr schön anzuschauen was die Hummeln mit dem Ball machen, Effektiv war das ganze jedoch kaum. Außer ein paar harmlosen Fernschüssen und einer Großchance für Frühm, der zwei Meter allein vorm Tor an Kempe scheiterte, kam da nicht viel.
Die Kontertaktik der Bimbela sollte an diesem Tag jedoch auch nicht aufgehen, zu harmlos und schlecht agierte vor allem Winter in der Sturmspitze. Und die wenigen Chancen die sich ergaben wurden von Aushilfskeeper David problemlos vereitelt.

Kurz vor Ende der ersten Halbzeit sollte dann doch das erste Tor des Spieles fallen. Untypisch rückten 4 Bimbela in die Spitze, Adi wollte mit der Hacke gekonnt auf Fränky zurücklegen was direkt zum Konter des Gegners führte. Und Hummeldumm nutzte die Überzahlsituation eiskalt aus, 0:1 kurz vorm Halbzeitbier, bitter. Kurz darauf nahm sich Tim wie bereits beim Pumaspiel ein Herz, setzte sich auf der rechten Seite stark durch und wollte in die Mitte passen. Das Gegenteil von Gut ist ja bekanntlich gut gemeint, aber manchmal überrascht so eine verunglückte Flanke ja alle. Dementsprechend stand es aus dem Nichts auf einmal 1:1, die Freude bei der Bimbelafirma war groß. Kurz darauf sogar noch die Doppelchance zur Führung, doch Rainer scheitert erst am gegnerischen Keeper und anschließend mit einem ordentlichen Pfund an der Latte – Halbzeit.

Die Bimbela nahmen sich vor genauso weiterzuspielen, jedoch wurde dieser Plan durch Banjo´s relativ schnelles 1:2 zerstört. Allgemein lief die zweite Halbzeit ähnlich wie bereits die Woche zuvor gegen den FCO, ich denke wir sollten zukünftig einfach keine Halbzeit mehr einlegen. Die Schritte wurden schwerer, die Abwehr spielte zunehmend unkonzentriert, dem Gegner wurde zu viel Platz gelassen. Ein Mittelfeld war nicht mehr erkennbar und vorne versiebte Winter die einzigen beiden Gelegenheiten stümperhaft. Folgerichtig konnte Lobi absolut ungedeckt aus kurzer Entfernung zum 1:3 einschieben. Kurz darauf hatte der bis dahin gut aufgelegte Kempe auch seine schwache Sekunde. Der bereits mehrfach fachmännisch umgenietet Crashi konnte humpelnd abstauben und so den Endstand markieren.

Der Rest der Spieles plätscherte vor sich hin, Ori traf noch ein oder zweimal die Latte des Bimbelagehäuses, was ihn anscheinend animierte aus allen Positionen wahllos den Abschluss zu suchen.
Kurze Aufregung gab es dann noch kurz vor Schluss, oder auch nach Schluss, man weiß es net. Ralfi erklärte das Spiel für beendet, wie in der Vorwoche waren die Bimbela am abklatschen. Allerdings waren da dann doch noch fünf Minuten zu spielen, die wurden dann auch noch gespielt, allerdings gab es da dann nur noch wüstes Gebolze.

Fazit: Ein verdienter Sieg für die Immerrattigen, wir konnten Ihnen zumindest das Leben schwer machen und den ein oder anderen blauen Flecken mit nach Hause geben. Allerdings bleibt es auffällig wie schwach wir teilweise im zweiten Spielabschnitt unterwegs sind. Da wurde wohl in der Vorbereitung geschlampert 😉

Für die Bimbelafirma versagten
Kempe – Rainer – Paul – Nafets – Adi – Tim – Fränky – Flo

Für Hummeldumm zauberten
David – Matze – Ori – Lobi – Banjo – Ralf – Crashi – Namen vergessen

Torschützen
0:1 Namen vergessen
1:1 Tim
1:2 Banjo
1:3 Lobi (der sich wirklich in jedem Spiel ein Sonderlob für den Sprung in die Pegnitz verdient hat, sollte mal über einen Wechsel zu den Bimbela nachdenken)
1:4 Crashi

Und nun Mund abwischen und nächsten Donnerstag in der Zwischenrunde des Supercups den königlichen von Real Lauf nen ordentlichen Fight liefern

Bericht: Winter

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01 Mai 2013

LBTM – Black Pumas Sportklub 3:2 – oder doch nicht?

Geschrieben von um 21:43 Uhr

Eiertanz am Dienstag-Abend!

Dieses Spiel wird in die Geschichte der Laffer Bimbela eingehen! Nicht nur aufgrund des Sieges (?), sondern vor allem wegen der Diskussionen und der „Verlängerung“! Aber von vorne:

Nach dem „radikalen Schnitt“ bei den Laffern tritt die „Traditionsmannschaft“ in der 3. Liga an – man könnte es aber auch als „Alte Herren“ bezeichnen. Pünktlich zum Anpfiff traf Bomber mit den Trikots ein, sodass es um 18:37 Uhr endlich losgehen konnte.

Die Black Pumas sind eine sehr junge Truppe (16 Jahre im Schnitt?) mit flinken und ziemlich guten Spielern, die zudem noch eine Trainer-/Vaterfigur mit Erfahrung und Spielideen in der Hintermannschaft hat. So gut wie sich das anhört, wars dann auch: Nach gefühlten 2 Minuten schon das 0:1 für BPS! Kurz darauf ein Doppelpfostentreffer und noch ein bisschen später auf tollen Pass der „Erfahrung“ sogar das 0:2!

Spiel gelaufen was? So zumindest könnte man die Sprüche der Pumas deuten, trotzdem gaben die Laffer nicht auf. Erste Offensivaktionen von Brandl gingen noch drüber, ehe Winter die beste Chance in der 1. Hälfe nach Traumpass von Brandl über 30 Meter (doch, ich bin auch selbstkritisch) nicht über den Torwart lupfen konnte. Pause.

In der 2. Hälfte (es sollten ja noch ein paar folgen 😉 ) dann die Laffer besser im Spiel: Nafets, Paul, Adri, Brandl und vor allem der Kampfstarke Tim wehrten Angriff um Angriff ab. Und schickten regelmäßig Konter auf den Weg! Mitte der 2. Hälfte setzte sich dann Matze gekonnt über rechts durch, passte nach innen und Winter konnte in der Mitte zum 1:2 einschieben! Ergebniskosmetik?

Nein, LBTM blieb am Drücker und konnte kurz darauf erneut jubeln: Winter erkämpft sich in Gerd Müller-Manier vor dem Tor den Ball und setzt ihn unkonventionell in die Maschen! Ausgleich! 2:2! Damit hat „Mister Hobbyliga“ im sechsten Spiel in Folge mindestens ein Tor gemacht!

Trotzdem war er wenig später nicht gut gelaunt! Denn es gab noch eine handvoll hochkarätiger Chancen für ihn den Sack zuzumachen, aber der gute Puma-Keeper oder auch der Pfosten standen immer wieder im Weg!

Zum Ende hin rannte der Sportklub noch mal wütend gegen die vielbeinige Bimbela-Abwehr an und auch hier war der Pfosten im Spiel. Nur einmal lag der Ball im Tor, doch ein Puma umkurvte den soliden Kempe in Eishockeymanier im Toraus – was auch von allen umstehenden Wechslern lautstark bestätigt wurde – denn die mussten ja zur Seite gehen, gell? Die Bimbela spielten auch von hinten raus, machten also kein Anspiel, dennoch fiel mir auf, dass die Pumas mit dem „Mann ohne Linie“ abklatschten. Aber später mehr…

In den 1. Schlussminuten war den Laffern das Glück noch mal hold, als mit der angekündigten letzten Aktion der Ball knapp über das Kempe-Tor flog! Glück gehabt, 2:2 erkämpft! Ich klatschte mit dem Trainer der Pumas, der den letzten drüber jagte sofort ab: „Geiles Spiel, gerecht!“ waren meine atemlosen Worte.

Beim Abklatschen mit dem Rest der Pumas fiel dann zum ersten Mal der Begriff „3:2“. Auf mein Nachfragen meinte unser Organisator Winter, dass die Pumas der Meinung wären, 3:2 gesiegt zu haben – obwohl die Körpersprache kurz vor Schluss eine völlig andere war.

Auf mein Nachfragen bei den jungen Leuten bekam ich zu hören, dass man sich schon geeingt hätte: Das war ein Testspiel und die Partie würde wiederholt werden. Ich sah mich um mein Kampfspiel gebracht und forderte sofort unseren Organisator zum Dialog auf.

Als Flo wieder zu den bereits umgezogenen Laffern zurückkehrte, sprach er von „10 Minuten Verlängerung“, was nun auch den Rest der Bimbelas auf die Palme brachte. Der „Trainer in rot“ rief noch über den Platz „Wir können auch 2x 5 spielen“, als die „Alten Herren“ die schmutzigen Trikots wieder aus der Tasche zerrten und widerwillig den Überredungskünsten von Winter nachgaben. Glücklicherweise konnte jeder wieder sein „Leiberl“ finden und musste so kein fremdes verschwitztes tragen! 🙂

Kurzzeitig stand auch der Vorschlag im Raum, den „Bubis“ einfach ein Spalier aufzumachen und sie endlich „ihr Tor“ machen zu lassen. Was aber von den Kämpfernaturen in Laffers Reihen verneint wurde. So stellten wir den Wecker auf 10 Minuten und begaben uns abermals in der Kampf!

Die 3. Halbzeit verlief wie die 2.: BPS lief sich immer wieder fest und LBTM konterte. Doch plötzlich sammelte Tim seine kompletten Reserven, behauptete wuchtig gegen 3 Gegner den Ball und passte plötzlich nach innen, wo wieder Winter wartete und locker vollstreckte!! Tooor! 3:2!! Sollte der Siegeswillen der Pumas nach hinten losgehen?

Sie rannten wieder an, von draussen wurden die noch zu spielenden Minuten durchgegeben! Noch 4 Minuten, noch 3… ein Puma allein durch, und hebt ihn über das Tor! Noch 2 Minuten…

Da plötzlich von den Pumas „Ihr wisst schon dass wir noch mal 10 Minuten spielen, oder?“! Schallendes Gelächter bei den Bimbelas: „Ey Jungs, spielen wir halt einfach so lange, bis ihr gewonnen habt!“ 😉

Doch der Spruch war zuviel, der Puma-Torwart verließ wütend das Spielfeld, woraufhin die Bimbelas jubelten „Gewonnen!“

Gut, das rief wiederum den Kommentar eines Pumas auf den Plan, dass wir Bimbelas trotz unseres Alters nicht über die nötige Reife verfügten. Was erwartet Ihr, Freunde? Wir sind alle um die 40 und treffen uns am Abend auf einem Acker, um uns von ein paar durchtrainierten Jungspunden überlaufen zu lassen? 😉

Als unser Orga-Flo wieder zum „Gespräch“ musste, griff diesmal Kapitän Kempe ein und erklärte dass es nun keine Diskussionen mehr gäbe – keine „4. Halbzeit“. Aus, etz aber wirklich! 🙂

Fazit Puma

Eine klasse Truppe mit sehr guten jungen und einem älteren Spieler, die zum Teil überraschend heftig die schmalen Körper einsetzen können. Wenn diese Truppe zusammen bleibt, für mich ein kommender Hobbyliga-Meister! Denn dieses Talent wird sich entwickeln, bis sie keine Teenager mehr sind, dann haben sie die nötige Ruhe. Und dieser absolute Wille, für den Sieg auch „ungewöhnliche Wege“ (hinter dem Tor?) zu gehen und davon überzeugt zu sein, wie ihn Abonnements-Meister RBD auch hat, macht Sieger in der „Liga ohne Schiri“. 🙂

Fazit Bimbela

Die gute alte Tugend Kampf bei defensivem Spiel hats wieder mal gebracht, da hat sich auch schon mal Wuku die Zähne ausgebissen (ebenfalls 3:2)! Neuzugang Tim passt gut in unsere Truppe der „Hüftsteifen Kämpfer“! Winter zur Zeit ein echter Stürmer! 🙂

FCN-Fanclub Die Laffer Bimbela, die Vereinigung von Fussballfans von Nürnberg, Fürth, Pauli, Fortuna und HSV!!

Tore:
0:1 Puma
0:2 Puma
1:2 Winter (Vorarbeit Matze)
2:2 Winter (Vorarbeit Winter)
3:2 Winter (Vorarbeit Timm)

Spieler:
– Kempe (Tor)
– Nafets
– Tim
– Paul
– Brandl
– Adri
– Matze
– Winter

Bericht: Bomber

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30 Apr 2013

Laffer Bimbela Traditionsmannschaft – Kaum Nüchtern 3:1

Geschrieben von um 21:56 Uhr

Lauf – Die Laffer Bimbela Traditionsmannschaft konnte im Auftaktspiel des Supercups 2013 einen Kampfsieg verbuchen. Die Rothemden gewannen am Samstagnachmittag (20.04.13) gegen Kaum Nüchtern mit 3:1 (1:0). Matchwinner des Tages vor 10 Auswechselspielern im Pegnitzgrund war Flo Winter, der seinen ersten Dreier für die Traditionsmannschaft vor heimischer Kulisse schnürte (25./50./58.) und damit die Weichen in der zweiten Hälfte auf ein Weiterkommen stellte.

Das Spiel im Stenogramm:

Laffer Bimbela Traditionsmannschaft: Paul – Damian, Nafets, Adri – Tim, Flo, Tobi B.

Kaum Nüchtern:  Passt scho – eher langsam, lauffaul –  net schlecht, flink, hart im Nehmen

Tore: 1:0 Tobi (25.), 1:1 hart im Nehmen (40.), 2:1 Winter (50.), 3:1 Winter (58.)

Schiedsrichter: nicht anwesend

Zuschauer: 10

Gelbe Karten: – / –

Gelb-Rote Karten: – / –

Rote Karten: – / –

Zum Schluss natürlich noch die besten Genesungswünsche an Damian!

Bericht: Nafets

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20 Nov 2011

Eröffnung der Hallensaison – Gauditurnier Laola

Geschrieben von um 15:06 Uhr

Am gestrigen Samstag fand das erste von hoffentlich vielen Gauditurnieren in der Laola in Eltersdorf (sonst fahren wir da immer anders)statt.
Das Teilnehmerfeld war ein bunter Schnitt durch die Laufer Hobbyliga, Ex-Meister, Supercup-Sieger, Copa-Gewinner, Aufsteiger, Relegationsteams etc.
Enttäuschend natürlich die schwache Beteiligung bei den Bimbela, erst konnte nur ein Team gestellt werden was dann auch noch seinen einzigen Wechsler (Peter) an die dezimierten Kickers aus Nürnberg verleihen musste. Daher kann der dritte Platz durchaus als Erfolg verbucht werden, waren halt diesmal nur die „Fußballer“ aufm Court -:)
Gespielt wurde in zwei Gruppen a 4 Teams. Die beiden Gruppenersten spielten dann in Endrunde jeweils die Plätze 1 bis 4 aus, während die dritt- bzw. viertplatzierten die Plätze 5 bis 8 ausspielten. Klarer Vorteil – gleiche Spielzeit für alle (trotzdem danke Jul das du dir so Mühe gegeben hast). Jedoch hat mich mein eigener Modus mit Punkte aus der Vorrunde mitnehmen bei der Auswertung dermaßen verwirrt das ich den im Nachhinein verändert habe (ändert auch nix am Gesamtergebnis).

Organisatorisch waren die Teams dann sich selbst überlassen, was meiner Meinung nach gut funktioniert hat. Einzig das Ergebnis von Wuku vs Flatted liegt nicht vor. Weiterhin gab es anscheinend Diskussionen über das Ergebnis zwischen VfL I und Lok Lauf, die einen sagen 6:6 die anderen 7:5, in meinem Plan steht 7:5 dementsprechend übernehm ich das Ergebnis. Ich habe das Spiel nicht gesehen und nachdem ja alle Teilnehmer erwachsene und faire Sportsleute waren gehe ich einfach davon aus das des so passen muss, alles andere müsst ihr dann unter euch ausmachen.

Doch nun kurz zu unseren Spielen. Zum Auftakt ging´s gegen die Reserve der Böcke. Wir wie eigentlich immer in der Anfangsphase unorganisiert, zweikampfschwach und irgendwie einfach daneben, ergo eine verdiente 3:7 Niederlage.

Im zweiten Vorrundenspiel ging es dann gegen die Kickers Nürnberg. Dort sollte es dann den höchsten Sieg in diesem Turnier geben. Nach dreizehn Minuten stand ein 14:2 Erfolg für die Bimbelafirma fest, den „Kickers Wälzlein“ wurde nicht der Hauch einer Chance gelassen.

Nach diesem Kantersieg sind wir gestärkt in das letzte Vorrundenspiel gegen BFC Liebherr gegangen. Im Endspiel um den Einzug in die Top 4 konnte erneut überzeugt werden, am Ende sprang ein verdienter 7:4 Erfolg raus.

In der Endrunde ging es dann gegen VfL Weizenbock I & II sowie die Jungs von Wurstkuchen.

Das erste Spiel für mich das persönliche Highlight in diesem Turnier. Gegen die Erste der Böcke gab es ein spektakuläres 9:9 zu bestaunen. Beide Teams mit offenem Visier, nach einer Minute stand es bereits 3:0 für die Bimbelafirma. Nach einer weiteren Minute 3:3 und gerade mal zwei Minuten später waren wir mit 3:5 hinten. Auch dieser Rückstand wurde egalisiert, allerdings waren wir nach neun gespielten Minuten mit 3:8 hinten. Eine Minute vor Ende schafften wir es dann mit 9:8 in Führung zu gehen, allerdings schafften die Böcke quasi mit dem Schlusspfiff doch noch den Ausgleich. Sehenswerte Tore hüben wie drüben und ein starkes Bimbelakollektiv gegen einen unfassbar starken Eumel der uns 6 Kisten einschenkte.

Im fünften Spiel gegen Wurstkuchen machte sich dann langsam bemerkbar das die älteste Mannschaft des Turniers ohne Wechsler auskommen musste. Wir hielten zwar lange Zeit mit, hatten aber am Ende keine Chance gegen Zauberfußball ala Wurstkuchen, 3:7.

Somit stand vor dem letzten Spiel gegen den VfL II fest das es in diesem Spiel für uns um Platz drei und eine Revanche für das Vorrundendebakel ging. Jeder gab noch einmal alles und im Endeffekt holten wir einen verdienten 9:4 Erfolg.

Im letzten Spiel des Tages machte dann der VfL Weizenbock I gegen Wurstkuchen den Turniersieg klar. Ein am Ende doch recht deutliches 9:5 sicherte dem Ex-Meister den Sieg und Janis wurde der blaue Siegerkugelschreiber in absolut feierlicher Atmosphäre überreicht.

Im Dezember wird es hoffentlich eine Wiederholung des Spektakels geben, würde mich freuen wenn alle die dabei waren wieder Bock haben, evtl. finden wir ja sogar noch zwei Teams mehr.

Für die Bimbelafirma im Einsatz

– Hape

– Rainer (7 Tore)

– Martin (12 Tore)

– Fränky (16 Tore)

– Flo (10 Tore)

 

Und hier noch zusammengefasst die Ergebnisübersicht

Vorrunde Gruppe A

Kickers Nürnberg – Liebherr 0:5

VfL II – Bimbela 7:3

Kickers Nürnberg – Bimbela 2:14

VfL II – Liebherr 3:3

Liebherr – Bimbela 4:7

Kickers Nürnberg – VfL II 2:6

1. VfL II – 7 Punkte – 16:8 Tore

2. Bimbela – 6 Punke – 24:9 Tore

3. Liebherr – 4 Punkte – 12:10 Tore

4. Kickers – 0 Punkte – 4:25 Tore

 

Vorrunde Gruppe B

Flatted FÜ – VfL I 4:8

WuKu – Lok 7:2

Flatted FÜ – Lok 8:5

VfL I – WuKu 4:4

VfL I – Lok 7:5

WuKu – Flatted FÜ (Ergebnis liegt nicht vor, WuKu hat jedoch gewonnen)

1. WuKu – 7 Punkte – ?:? Tore

2. Vfl I – 7 Punkte – 19:13 Tore

3. Flatted FÜ – 3 Punkte – ?:? Tore

4. Lok – 0 Punkte – 12:22 Tore

 

Endrunde (Platz 5 – 8 )

Lok – Kickers Nürnberg 4:2

Liebherr – Flatted FÜ 5:3

Kickers Nürnberg – Liebherr 1:8

Flatted FÜ – Lok 2:4

Flatted FÜ – Kickers Nürnberg 6:7

Lok – Liebherr 3:8

8. Flatted FÜ – 0 Punkte – 11:16 Tore

7. Kickers Nürnberg – 3 Punkte – 10:18 Tore

6. Lok – 6 Punkte – 11:12 Tore

5. Liebherr – 9 Punkte – 21:7 Tore

 

Endrunde (Platz 1 – 4)

VfL I – Bimbela 9:9

VfL II – WuKu 1:8

VfL II – VfL I 2:6

WuKu – Bimbela 7:3

VfL II – Bimbela 4:9

VfL I – WuKu 9:5

4. VfL II – 0 Punkte – 7:23 Tore

3. Bimbela – 4 Punkte – 21:20 Tore

2. WuKu – 6 Punkte – 20:13 Tore

1. VfL I – 7 Punkte – 24:16 Tore

 

Auf zum Atem !

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08 Okt 2011

Espanyol Bimbelona – Blind Stars 5:10! Passend zum Wetter…

Geschrieben von um 22:12 Uhr

20111008-204239.jpgWie das Wetter: Mal schön, mal saumäßig, und mit der Erkenntnis, dass der Sommer vorbei ist!

Nach Dauerregen gings auf den B-Platz am Siechlohsteg, der ebenso gerne, wie auch trefflich als „Acker“ bezeichnet wird. Espanyol bot abermals den „langsamsten Sturm der Hobbyliga“ auf, aber in der Ruhe liegt ja bekanntlich die Kraft. 😉 Revival-Sportchef Flo Winter verpflichtete sich selbst zu einer konsequenten „ich-bleib-nur-hinten-Spielweise„, die er in der 1. Minute bereits brach. 😉 Aber bei diesem Wetter ist erstmal vor jedem der Hut zu ziehen, der trotz „eines Schnupfens“ zum Bolzen erschien!

EB begann mit einem verbesserten Mittelfeld und mit Stammkeeper Kempe, der zwischen „seine“ Pfosten zurückkehrte. Bimbelona ließ zwei kleinere Chancen liegen, da stands auch schon 0:1! Brandl hatte Torwart Kempe wohl die Sicht versperrt, sonst wäre der Fernschuß zu fausten gewesen. Dann kam Kapitän Martin Steinbach und mit ihm der Ausgleich: Ruhig, kraftvoll und gezielt, so muss es sein – 1:1!

Die blinden Sterne antworteten darauf aber mit einem Doppelschlag: Beim Alleingang zum 1:2 hatte Kempe keine Chance und beim 1:3 bereitete Mark mustergültig für den Gegner vor. Doch vor der Pause schlug die geballte Fussballerfahrung noch mal zurück: Schubi mit einem Gewaltschuss aus der Ferne, den der rosa Torwart nur abklatschen konnte. Brandl drückte in Bomber-Manier ein – 2:3! Durch das Erfolgserlebnis angestachelt, schnappte sich der „Ewige Torschütze“ am eigenen Tor den Ball und zog nach einem Kräftezehrenden Marsch ab… ein Verteidiger konnte den Ball gerade noch um den Pfosten lenken. Pause!

Als der Hagel nachließ und auch der Unfall auf der Autobahnbrücke wohl nicht so schlimm war, läutete ein Regenbogen die zweite Hälfte ein (siehe Bild). Was nun folgte, ist mir zur genauen Beschreibung zu aufwändig, darum teilweise in Kurzform:

Fahsl konnte unter dem Schein des bebilderten Bogens zum 3:3-Ausgleich vollstrecken, was aber wenig später durch die immer überlegener aufspielenden Blind Stars zerstört wurde. Steinbachs zweiter Treffer zum 4:4 erfüllte Espanyol noch mal mit Hoffnung, die aber ca. 10 Sekunden nach dem Anspiel durch ein „Pressschlag-fast-Eigentor-Drecksding“ abermals zerstört wurde. Als gleich drauf das 4:6 fiel, schaltete EB auf wütend und rannte verzweifelt an. Und hier zeigte sich wieder eine Bimbela-Eigenheit die Legendär ist: Den gegnerischen Torwart aufbauen! 😉

Wir haben den bekennenden „Fliegenfänger“ (seine genauen Aussagen waren lange nicht so jugendfrei) zu derartigen Glanztaten verholfen/gezwungen, dass er vermutlich noch Jahre träumend zurückdenkt! Ob mit den Fäusten Winters Gewalt-Brett an die Latte, alleine gegen Ebenhack oder mit Glück gegen Brandls selbstvorgelegten Volleyschuss, etc., etc., hielt er den Kasten sauber! Natürlich stand dann Tür und Tor den konternden Gegnern offen.
Einzig noch Flo Winter durfte das 5. Bimbelona-Tor nach toller Vorarbeit von Steinbach ins Gehäuse drücken. Hinten brachen nun aber alle Dämme und das Duo einer ehemaligen Auswahlmannschaft konnte bequem auf zweistellig erhöhen. Aus!

Dreckig, kalt und verloren – einen Samstag-Abend kann man so viel besser beginnen. Unterm Strich geht die Niederlage natürlich in Ordnung, die Blindstars konnten nicht oft mit diesen Ausnahmespielern auflaufen, denn sonst wären sie nie so weit unten in der Liga.

Was bei uns nicht stimmte, wer wann wo nicht zurückgelaufen ist und wer welche Chance vergeben hat, das behandeln wir wann anders. Trotzdem bleibt die Erkenntnis: Der Sommer ist vorbei! Schönen Abend! 🙂

Spieler:

– Winter (1 Tor)
– Kempe
– Schubi
– Paul
– Ebenhack
– Berger
– Fahsl (1 Tor)
– Brandl (1 Tor)
– Steinbach (2 Tore)

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02 Apr 2011

Espanyol Bimbelona – VfL Weizenbock II 1:0 (0:0)

Geschrieben von um 22:15 Uhr

Der Spielbericht von heute kann relativ kurz ausfallen, denn das Spiel lief ähnlich ab wie in der letzten Woche. Die Böcke waren optisch überlegen, scheiterten aber immer wieder an der vielbeinigen Bimbelona-Abwehr und irgendwann war einer unserer Konter drin. Diesmal war es eine sehenswerte Kombination zwischen Berger und Marc, welche Berger ungewohnt konsequent und effizient zum einzigen Treffer der „Spanier der Herzen“ nutzte. Ansonsten kann ich nur wieder die geschlossene Mannschaftsleistung und unser Abwehrbollwerk loben. Heraus heben möchte ich lediglich unseren oft gescholtenen, älteren Mitbürger Hans-Peter- „hab-ich“- Kempe. In einer durchschnittlich sehr alten Mannschaft war er nämlich der älteste. Nein, Blödsinn. Es war auch zu einem großen Teil sein Verdienst, daß den Böcken kein Treffer gelang. Was auf unser Tor kam würde souverän von ihm entschärft. Danke HaPe.

Spieler:

  • Flo „Anstoßschuß“ Winter
  • Rainer „Bläidwafer“ Meußel
  • Andreas „Karl Freiher zu“ Berger
  • Marc Ebenhack
  • Christian „Rambo“ Schubert
  • Peter „Hacke“ Wälzlein
  • HaPe „Kukident“ Kempe
  • „Knochenbrecher“ Nafets

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